Das neue Jahr steht vor der Tür, das alte möchte standesgemäß verabschiedet werden. Neben der alljährlich auftauchenden Frage „Was machen wir eigentlich an Silvester?“ haben wir uns dieses Jahr mal gefragt: „Was essen wir eigentlich an Silvester?“

Kulinarisch Silvester feiern

Jedes Land und jede Kultur hat eigene Bräuche – viele davon haben mit Essen zu tun. In Brasilien gibt es zum Beispiel den Bohnen-Eintopf Feijoada, in Teilen Deutschlands Linsensuppe oder Sauerkraut. Angeblich sorgen all diese Gerichte für nie versiegendes Kleingeld im neuen Jahr.

In Spanien werden um Mitternacht zwölf Trauben verspeist – eine mit jedem Glockenschlag. Und in Griechenland gibt es ein Brot, in das Münzen eingebacken werden. Wer sie findet, soll im nächsten Jahr besonders viel Glück haben.

Über alle Altersgruppen und Regionen hinweg gaben insgesamt 66 Prozent der Befragten an, Fans des traditionellen Sonntagsbratens zu sein. Selbst bei den unter 24-Jährigen finden sich Fans (52 Prozent). Die 35- bis 44-Jährigen erweisen sich mit 72 Prozent als die eifrigsten Anhänger – und gaben an, dass der Sonntagsbraten dabei ganz hoch im Kurs steht. Da ich – erzählt es aber nicht weiter – auch zu dieser Altersgruppe gehöre, teile ich die Leidenschaft für den Sonntagsbraten unbedingt.

Das leckerste Silvester aller Zeiten:
Fingerfood mit Hähnchen, Pute & Co.

Bei uns gibt es am 31. ganz traditionell eine Party mit all unseren Freunden. Und weil das meist ziemlich viele sind, sind wir keine Fans davon, uns mit kleinen Pfännchen in der Hand um den Tisch zu tummeln. Bei uns gibt es seit jeher Fingerfood – das kann man im Stehen, auf dem Sofa und dem Balkon beim Feuerwerkgucken verputzen.

Unsere Snacks und Häppchen mit Hähnchen und Pute sind der Renner auf jeder Silvesterparty und bringen schon deshalb Glück, weil sie so lecker schmecken:

Egal, welchen Brauch ihr für Silvester habt – rutscht gut ins neue Jahr!