Sport ist ja meine Welt. Mein Fitness-Trainer Ben musste mir während meiner Studiobesuche dabei schon die eine oder andere Frage zum Thema Essen und Sport beantworten. Neulich brannte mir die Frage unter den Nägeln, wann eigentlich an Trainingstagen der richtige Zeitpunkt ist, was zu essen. Ben wusste natürlich Antwort … Dass man lieber nicht zu spät vor dem Training etwas isst, durfte ich schon am eigenen Leib erfahren. Um euch solche unangenehmen Auftritte zu ersparen und gleichzeitig eure sportlichen Ziele zu unterstützen, gibt es hier also ein paar nützliche Hinweise zum perfekten Timing der Mahlzeiten vor und nach dem Training:

  • Esst eiweißreich – und zwar drei bis anderthalb Stunden vor dem Training! Das unterstützt den Aufbaueffekt. Wie viel wertvolles Protein im Geflügelfleisch steckt, habe ich euch ja schon vor einigen Wochen in meinem Beitrag über das Powerfood Geflügel verraten.
  • Wusstet ihr, dass B-Vitamine den Kohlenhydratstoffwechsel ankurbeln? Hähnchen- und Putenfleisch enthält eine beachtliche Menge dieser Vitamine, sodass ihr guten Gewissens vor dem Sport eine Mahlzeit mit Geflügelfleisch und einer Kohlenhydratbeilage zu euch nehmen könnt und auch solltet. Denn Kohlenhydrate sind die besten Energielieferanten und ohne Energie ist an Sport schließlich nicht zu denken.
  • Geflügelfleisch mit gegartem Gemüse überbrückt Hungerlöcher und beschwert nicht. So lässt es sich trotz Mahlzeit leicht trainieren.
  • Besonders wichtig ist es, den Muskel direkt nach der Belastung mit hochwertigen Nährstoffen zu versorgen – am besten innerhalb einer Stunde. In Kombination mit komplexen Kohlenhydraten (die sind nicht nur böse!), zum Beispiel mit Vollkorn-Penne oder einem leichten Reissalat, fördert ein proteinreiches Geflügelgericht die Erholung der Muskulatur sowie das Muskelwachstum.

Und wie haltet ihr es mit dem Essen vor und nach dem Training?